Sonderschauen

Streetfood-Market

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Foodtrucks und Foodstände

Halle B11

Neu im ehemaligen Restaurant Ägerital: Eine kulinarische Entdeckungsreise mit einer Vielfalt an Speisen aus aller Welt, frisch und rasch vor den Augen der Besucher zubereitet. Für den kleinen Gluscht oder den grossen Hunger!

Das Restaurant Ägerital ist Vergangenheit

Die Besucher erwartet eine kulinarische Entdeckungsreise zwischen einladenden Foodtrucks und Foodständen.

Die Macher der Zuger Messe gehen gastronomisch neue Wege. Streetfood-Festivals sind ein Megatrend, sehr beliebt in der Bevölkerung und eignen sich besonders gut, um die unterschiedlichsten kulinarischen Vorlieben abdecken zu können.

Mit der Zeit gehen

Im Zuge einer Neuausrichtung, in welcher man nicht nur Traditionen wahren, sondern auch mit der Zeit gehen will, sind im Messejahr 2018 im ehemaligen Restaurant Ägerital Gerichte aus aller Welt und Live-Cooking angesagt. Eine enorme Vielfalt an multinationalen Speisen von orientalisch über asiatisch, Burger- und Steakhouse-Specials, Regionales bis hin zu vegetarisch und vegan. Anders als bei Fast Food geht es im neuen Streetfood-Market der Zuger Messe um wahrhaft kulinarische Genüsse, die frisch zubereitet werden. Mit Sicherheit ist für jeden Besucher etwas dabei, das schmecken wird!

Mit Gartenambiente und grosser Bar im Zentrum

Dann wären da noch die einladende grosse Bar im Zentrum der Halle B11, ein reizendes Indoor-Gartenambiente, musikalische Unterhaltung (keine Konzerte) und ein gedeckter Aussenbereich zum Trinken und Anstossen in netter Gesellschaft. Das alles dürfte so manchen Besucher mehr als nur einmal während der Zuger Messe ins neu konzipierte, ehemalige Restaurant Ägerital locken. Bei diesem neuen Konzept gibt es viel zu entdecken, sei es für den kleinen Gluscht oder um den Heisshunger zu stillen. Für das leibliche Wohl ist im Streetfood-Market jedenfalls bestens gesorgt. Das bunte Treiben hinter den vielen unterschiedlichen Foodtrucks und Foodständen lädt auch ein, um zwischendurch gemütlich zu verweilen und den Köchen über die Schulter zu schauen.

Info
Streetfood-Market:
Sonntag bis Donnerstag bis 0.30 Uhr,
Freitag und samstags jeweils bis 2 Uhr,
Halle B11.

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Gastkanton Aargau

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Entdecke Aargau!

Halle B5, STAND B5.22

Hallo Nachbarn, wie gut kennt Ihr uns? Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für die Ausgestaltung des Aargauer Gastauftritts an der Zuger Messe 2018.

"Entdecke Aargau!" an der Zuger Messe 2018

Der Aargau grenzt im Süden und Südosten an die Wiege der Schweiz und unterhält mit den Kantonen der Zentralschweiz freundeidgenössische Beziehungen, speziell gute natürlich zu den direkten Nachbarn Zug und Luzern. Auf politischer Ebene findet zu wichtigen Themen wie zum Beispiel Mobilität, Gewässer- und Landschaftsschutz oder Raumentwicklung ein fruchtbarer Austausch statt. Und privat funktioniert der «kleine Grenzverkehr» mit Pendeln zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Einkaufen, Kulturkonsum oder Freizeitgestaltung bestens.

Doch wie gut kennen die Zugerinnen und Zuger, die Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Regionen den Kanton Aargau wirklich? Die Antwort gibt es in der Halle B5 der Zuger Messe, wo sich der viertgrösste Kanton der Schweiz (665 000 Einwohner, 212 Gemeinden, 1403 Quadratkilometer) auf unterhaltsame und informative Art und Weise präsentiert. In der Sonderschau ist viel Interessantes und Spannendes über den Aargau zu entdecken – buchstäblich: Die Kantonspräsentation steht unter dem Motto «Entdecke Aargau!», und zwar im übertragenen und im wörtlichen Sinne.

Im Zentrum der Aargauer Ausstellung steht ein 17 Meter langes und drei Meter hohes Panoramabild, das einen Überblick über Geschichte, Natur, Landschaften, Wirtschaft, Arbeitsplatz, Wohn- und Lebensraum, Strom und Ströme, Kulturangebot, Brauchtum, Hightech-Forschung usw. des Kantons gibt. Das mächtige Rundbild ist in 14 Themenfelder beziehungsweise -streifen gegliedert, zu oder hinter denen sich die Besucherinnen und Besucher vertieft informieren können. Mit den Füssen kann über eine Tretfläche eine Bildverwandlung ausgelöst werden: Nach dem Prinzip der Jakobsleiter verändert sich der jeweilige Bildstreifen ratternd und öffnet neue, thematisch vertiefende Perspektiven.

Das Konzept der raschen Verwandlung, des raschen Wandels entspricht der aktuell im Aargau herrschenden Dynamik: Er gehört zu den am schnellsten wachsenden Kantonen der Schweiz, wobei die Bevölkerungsentwicklung schwerpunktmässig entlang der wichtigsten Ost-West- und Nord-Süd-Verkehrsachsen erfolgt. Zwischen den Zentren Zürich, Basel und Bern liegend, bietet der Aargau vielen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Grossregionen bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohn- und Lebensraum.

Der Aargau gilt auch als Energie- und Wasserkanton, wobei zwischen den beiden Elementen ein enger Zusammenhang besteht. Am Wasserschloss fliessen die grossen Schweizer Flüsse Aare, Reuss und Limmat zusammen und münden ein paar Kilometer nördlicher in den Rhein, der eine natürliche Grenze zu Deutschland bildet. Die Wasserkraft begünstigte im 19. und 20. Jahrhundert die Industrialisierung und führte zu einer Schwerpunktbildung in den Bereichen Energiegewinnung und Elektroindustrie. Diese Branchen machen auch heute noch einen beachtlichen Anteil der kantonalen Wirtschaftskraft aus, wobei neben den Grossunternehmen vor allem auch rund 30 000 kleinere und mittlere Unternehmen den Arbeits- und Werkplatz Aargau prägen. Das vor sieben Jahren lancierte kantonale Innovationsförderungsprogramm «Hightech Aargau» bietet ihnen Unterstützung bei der Bewältigung des technologisch-digitalen Wandels. Es schlägt für die Wirtschaft eine Brücke zu Forschungsinstituten wie dem Paul-Scherrer-Institut (PSI) in Villigen, wo permanent über 2000 Wissenschaftler in den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften tätig sind. Weitere wichtige Akteure sind das Hightech Zentrum Aargau sowie die Fachhochschule Nordwestschweiz mit dem Campus Brugg, wo rund 4500 Menschen studieren, forschen und arbeiten.

Lage und Gewässerreichtum machten das heutige Kantonsgebiet des Aargaus bereits in sehr frühen Zeiten zu einem beliebten Siedlungsgebiet. Vor 2000 Jahren führten zum Beispiel viele Wege nach Rom – wichtige davon durch den Aargau. Die imposanten Ausgrabungen von Augusta Raurica im unteren Fricktal und Vindonissa in der Region Brugg-Windisch zeugen von der grossen Bedeutung der Region zur Römerzeit. Im nachgebauten Legionärslager in Windisch wird die Geschichte lebendig: Besucherinnen und Besucher erhalten einen eindrücklichen Einblick ins damalige Leben, inklusive Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten nach alter Römerart.

Was gibt es sonst noch so alles zu entdecken in der Aargauer Sonderschau? Zum Beispiel wie dank moderner Geschichtsvermittlung alte Schlösser und Burgen – unter anderem dank digitaler Technik – neu zu erleben sind, den vom Jurapark gebotenen Naturgenuss pur, Badespass und Heilkraft aus alten Quellen, den Aargau als Festplatz und «Kunst-vollen» Kanton mit einer lebendigen Kulturagenda, Trinkgenuss für jeden Geschmack, 12 historische Altstädte mit Postkartenqualität oder wie der bekannteste Schweizer TV-Krimi-Star Mike Müller alias «Bestatter» Luc Conrad quer durch den Kanton hindurch ermittelt.

Der Fischereistreit zwischen Aargau und Zug
Die Kantone Aargau und Zug verbindet heute ein freundschaftliches Verhältnis. Umso erstaunlicher, dass Anfang der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts die höchste Gerichtsbarkeit des Landes bemüht werden musste, um den sogenannten «Fischereistreit» zwischen den beiden Ständen zu entscheiden. Streitobjekt waren seit dem Mittelalter bestehende Fischereirechte in der Reuss auf einer Länge von einem Kilometer. Nach der Aufhebung des Klosters Muri 1841 ging die Fischenz beziehungsweise das Fischereirecht zur Verpachtung an den jungen Kanton Aargau über. Knapp 130 Jahre später entspann sich eine juristische Kontroverse zwischen den beiden Kantonen über den Grundbucheintrag der Fischenz. Der von Zug angezettelte Rechtstreit landete schliesslich vor Bundesgericht, wo der Aargau letztendlich obsiegte. Die juristische Auseinandersetzung der beiden Kantone fand schliesslich ein versöhnliches Nachspiel, das bis heute Wirkung zeigt: Die beiden Kantonsregierungen treffen sich seither jährlich abwechslungsweise im Aargau und in Zug zu einem Fischessen. Neben der Besprechung von aktuellen politischen Themen und der freundeidgenössischen Beziehungspflege kommt es dabei jeweils auch zum Austausch von Rüeblitorten, Zuger Kirschtorten, Ehrenwein oder andern kleinen Geschenken. Heuer findet das Fischessen in Zug statt, während der Zuger Messe.

Auenschutzpark Aargau
Der Auenschutzpark Aargau besteht aus mehreren Flussgebieten. Er ist aufgrund einer Volksinitiative entstanden und umfasst über ein Prozent der Kantonsfläche. Auen dienen einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt als Lebensraum. Der Wechsel von Nass und Trocken und vom reissenden Strom zum Rinnsal schafft in einer Aue ständig neue Pionierräume und Nischen für Tiere und Pflanzen, die zu ihrer Entfaltung Platz benötigen, wie sie ihn im überbauten und landwirtschaftlich genutzten Siedlungsgebiet der Menschen kaum noch antreffen. Die Aargauer Auen sind durch Spazier-, Wander- und Velowege gut erschlossen und laden zu Entdeckungsreisen ein. Der Kanton Aargau zeigt an der Zuger Messe neben der Sonderschau «Entdecke Aargau!» in der Halle B5 auf dem Aussengelände eine Auenschutzpark-Ausstellung. Wer die faszinierenden Landschaften selber in freier Natur erleben möchte, hat in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kanton Zug die Möglichkeit dazu: Im Freiamt der Reuss entlang (weitere Informationen www.freiamt.ch).

Info
Sonderschau «Entdecke Aargau!»:
Halle B5, Stand B5.22.

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ZugDesign

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Schöner wohnen leicht gemacht

Halle A3

ZugDesign steht für zeitgemässe Ideen rund ums Einrichten und Wohnen. Dabei fehlt es nicht an exklusiven Designobjekten für ein auserlesenes Zuhause.

Das Zuhause in einen Lieblingsplatz wandeln

In der Halle A3 stehen inspirierende Wohntrends im Mittelpunkt. Die Sonderausstellung ZugDesign lockt mit grenzenlosen Ideen, ausgeklügelten Spezialanfertigungen, allerlei Gestaltungsvarianten bis hin zu eigenwilligen Objekten, um das eigene Zuhause mit dem gewissen Etwas aufzumöbeln oder sich seinen Lieblingsplatz zu gestalten. Damit die Fantasie der Messebesucher angekurbelt und individuellen Einrichtungsvorstellungen Gestalt gegeben werden kann, gibt es in der Design-Oase in Halle A3 inspirierende Einblicke in viele neue Wohntrends und in die unterschiedlichsten Stilrichtungen.

Wohnträume verwirklichen

Eine Vielzahl spezialisierter Unternehmen und Künstler präsentieren ihre innovativen Objekte und geben vertiefte Einblicke in die folgende Themenwelten: Küchendesign, exklusiv auch mit „les couleurs® le Corbusier“ als Lebensräume, die Wohlbefinden pur ausstrahlen – stimmungsvolle Badelandschaften – Whirlpools – Heimtextilien wie Bettwäsche, Vorhänge, Kissen und Designstoffe – Wohnaccessoires für alle Stil- und Geschmacksrichtungen – Kunsthandwerksobjekte – Büro- und Wohneinrichtungen von ultramodern bis rustikal. Im Gespräch mit den vielen Fachspezialisten, die den Messebesuchern Rede und Antwort stehen, finden sich Antworten auf Fragen und Lösungen für die individuellen Anliegen und Wünsche der Messebesucher. ZugDesign macht es möglich: Lange gehegte Wohnträume werden Realität.

Sich verwöhnen lassen in gediegener Atmosphäre

Die ZugDesign-Lounge und Restaurant ist der geeignete Ort für eine Verschnaufpause, um gemütlich zu verweilen, über Lifestyle und Einrichtung zu philosophieren oder zu geniessen. Geführt durch die Hotelbusiness Zug AG und geöffnet Montag und Dienstag bis 21 Uhr, Mittwoch bis Samstag bis 22 Uhr, Sonntag 21.10. bis 20 Uhr sowie Sonntag, 28.10. bis 18 Uhr, werden die Messebesucher in gediegener Atmosphäre mit Tagesmenüs, Häppchen sowie gesunden und erfrischenden Drinks bewirtet.

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Sonderschau ZugDesign

Halle A3

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SWISS ENERGY TOUR

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Energiesparen ist ganz einfach!

HALLE A3, STAND A3.35

Über gutes Handeln zu informieren und dazu zu ermutigen, ist im Energiebereich heute eine Priorität. Studien zeigen jedoch, dass moralisierende und alarmierende Reden unwirksam sind.

Seit mehr als zehn Jahren hat es sich die Stiftung Big Effects zur Aufgabe gemacht, einen jeden zum Energiesparen zu motivieren und die CO2-Emissionen durch kleine Gesten zu senken, die, durch Millionen von Menschen vervielfacht, grosse Wirkung zeigen können. In Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz und den kantonalen Energieämtern hat diese Stiftung die Swiss Energy Tour entwickelt – einen interaktiven, lebendigen und geselligen Stand, der seit einem Jahr in der Schweiz unterwegs ist – sowie den «Energy Coach», eine Gratis-App, die einem Alltagshandlungen zum Energiesparen ohne Komfortverlust vorschlägt. Der Besucher kann so durch die wundervollen Grossbildschirme, über die Anwendung der App bis zu kleinen Quiz sein Wissen testen und hat gleichzeitig direkten Zugang zu professioneller Expertenberatung durch die vertretenen Energie- und Umweltämter und Partner. Für das Klima richtet sich die Swiss Energy Tour von den Kindern bis zu den Grosseltern wirklich an alle.

Die App «Energy Coach» zum Gratis-Download

Mehr als 100 einfache Alltagslösungen, die für fünf verschiedene Bereiche vorgeschlagen werden: Wohnen, Konsum und Freizeit, Mobilität, Nahrung und Elektro. Die «App Energy Coach» ist in drei Sprachen (Deutsch, Französisch und Englisch) und entweder an am Stand aufgehängten Touchscreens oder zum Gratis-Downloaden auf das Handy verfügbar. Jeder Lösungsvorschlag ist beziffert und erlaubt, anhand des eigenen Profils die Einsparungen in Franken, Kilowattstunden und CO2 zu bestimmen.

Die Swiss Energy Tour

Eine Tour in der ganzen Schweiz, welche den Salons und Messen von 2017 bis 2019 einen Besuch abstattet und die im 2017 bereits mehr als 30 000 Besucher bei Auftritten in fünf Salons (Habitat-Jardin, BEA, Comptoirs Delémont, Bulle und die Automnales) angezogen hat. Im 2018 führt die Swiss Energy Tour ihre Reise mit dem Ziel weiter, individuelles Handeln durch Engagement aufzuwerten und zu fördern, ohne dabei die angenehmen Seiten zu vergessen. Es ist das Vergnügen, durch interaktive Spiele zu lernen, um Preise auf diesem Gebiet zu gewinnen, das Vergnügen, Lösungen im Alltag umzusetzen, welche dank der Smartphone-App «Energy Coach» zum Energiesparen vorgeschlagenen werden, das Vergnügen, direkt am Stand mit Experten sprechen zu können oder einfach die Freude, zur zunehmenden Gemeinschaft von verantwortungsbewussten Bürgern zu gehören.

Die Stiftung Big Effect

Nach dem Erfolg ihrer Ausstellung «L‘Oracle du Papillon» im 2014 hat die Stiftung Big Effects in Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz die Swiss Energie Tour entwickelt. Seit mehr als sechs Jahren erfüllt diese nicht gewinnorientierte Stiftung unter Aufsicht des Bundes den Auftrag, Nachhaltigkeit in allen Schichten der Gesellschaft zu fördern. Durch einen innovativen und spielerischen Einbezug von Kunst, Wissenschaft und Technologie bietet Big Effects konkrete Lösungen, um jeden für Handlungen zu motivieren, die seinen Energieverbrauch und seine CO2-Emissionen reduzieren.

Info
Sonderschau
«Swiss Energy Tour – Act for tomorrow»:
Halle A3, Stand A3.35.

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Zuger Bauernverband

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VOM GRAS ZUR MILCH

HALLE B8, STAND B8.76

Milch gibt es im fast jedem Laden. Was aber benötigen unsere Kühe, Schafe und Ziegen alles, damit Milch überhaupt gewonnen und verkauft werden kann?

In der Schweiz sollte jedes Kind wissen, wo seine Milch herkommt. Doch wie entsteht die Milch tatsächlich? Antworten liefert die Sonderschau «Vom Gras zur Milch» auf eindrückliche Weise. Mit liebevoll gestalteten Modulen wird aufgezeigt, wie viel Futtermittel eine Kuh, ein Schaf oder eine Ziege für einen Liter Milch frisst, ehe diese verarbeitet werden kann.

«Die Milch kommt aus der Migros.» Für die Allermeisten ist klar, dass die Milch nicht industriell hergestellt werden kann und es viel mehr dazu braucht, um Milch zu gewinnen. Was benötigt wird und wie genau es funktioniert, wird in der Sonderschau des Zuger Bauernverbandes mit verschiedenen Stationen zum Selberentdecken veranschaulicht. Dazu geben praktizierende Bauern und Bäuerinnen gerne Auskunft über die Entstehung der Milch und freuen sich auf viele interessierte kleine und grosse Besucher und Besucherinnen.

Schweizer Milch

Die Milch ist das typische Schweizer Getränk. Sie ist ein fester Bestandteil unserer Tradition und von hervorragender Qualität. Kühe prägen unsere Landschaft und Milch unsere Ernährungskultur. Sie beeinflusst unsere Geschichte und Moderne. Milch ist deshalb nicht nur Milch. Sie ist Schweizer Milch.

Jahrhundertealte Schweizer Tradition

Milchwirtschaft ist eine jahrhundertealte Tradition in der Schweiz. Das Wissen um die Pflege und den Erhalt von Weideland, die Tierhaltung und die Milchverarbeitung sind die Gründe für die hohe Qualität unserer Milch und Milchprodukte. Dies und vieles mehr veranschaulicht die Sonderschau der Zuger Bauern und Bäuerinnen. Mit vielen Hintergrundinformationen und Bildern wird das Messepublikum zu einer Entdeckungsreise über die Entstehung der Milch aus Gras eingeladen.

Info
Sonderschau "Vom Gras zur Milch",
Zuger Bauernverband: Halle B8, Stand B8.76.

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Badewelten

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Neues Bad geplant? Dann zu BadeWelten!

HALLE A2, STAND A2.01

Kreative Gestaltung und professionelle Planung für individuelle Privatbäder mit grenzenloser Freiheit. Wohlfühlmomente und Entspannung zu jeder Zeit.

Wer die Anschaffung eines neuen Bades plant – ob Neubau oder Umbau – kennt die Fragen: Wie könnte oder soll das neue Bad aussehen? Wie kann man aus dem vorgesehenen Grundriss das Beste herausholen – oder was lässt sich aus dem bestehenden Raum oder dem alten Bad machen? Wie sieht das heutige Angebot aus und welche Möglichkeiten bieten die Programme? Wer bietet die beste Qualität, das schönste Design? Welche neuen Technologien gilt es zu beachten – und welche Vorschriften? Was kostet ein neues Bad – oder wie viel Bad bekommt man für das gesetzte Budget? Und schliesslich: Wie lange dauert es, bis alles fertig ist? Wer da von Anfang an auf einen rundum kompetenten Gesprächspartner setzt, hat Kosten, Zeit und Aufwand fest im Griff – und viel Freude an der Auswahl und Planung seines Traumbades.

Gesamtkompetenz

Die unter BadeWelten zusammengeschlossenen Sanitärfachbetriebe haben konkrete Antworten auf alle Fragen rund ums Bad. Seit vierzig Jahren konzentrieren sich diese Betriebe nicht nur auf das Fachgebiet der Sanitär- und Installationstechnik, sondern auch auf die Planung moderner Bäder für Neu- und Umbau. Dazu gehören das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten, die gemeinsame Entwicklung von Konzepten, die Konkretisierung von Ausstattungsoptionen und Gestaltungsideen und die Begleitung der Bauherrschaft. Als Badplaner und Badarchitekten mit grosser Erfahrung, solider fachlicher Ausbildung, Kreativität und Sorgfalt nehmen sich diese Fachleute jedem Projekt an und erschliessen dem Kunden neue Horizonte der Badplanung.

Türen auf für ein neues Bad

Die Möglichkeiten für individuelle Badlösungen waren noch nie so vielseitig und breit gefächert wie heute. Vom Gästebad bis zum grosszügigen Badezimmer stehen hinsichtlich Raumgestaltung, Ausstattung, Design und Komfort unzählige Optionen offen. Bei BadeWelten finden Bauherren ein ausgewähltes internationales Angebotsspektrum, das hinsichtlich Qualität, Design und Variabilität keine Wünsche offenlässt. Dabei haben die Badspezialisten bei der Planung stets den ganzen Raum im Fokus – also auch Wände, Böden, Lichtverhältnisse etc. So profitieren Bauherren von einer breiten Erfahrung und Kompetenz. Von Sanitärtechnik und Design, Material-, Farb- und Stilwelten, bis zum richtigen Licht, versiert in Sanitärtechnik und Badplanung widmet sich BadeWelten mit Freude jedem Projekt. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Vorteile einer professionellen Badplanung:

• Umfassendes Know-how der Sanitär- und Installationstechnik
• Persönliche, individuelle Beratung
• Optimale Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten
• Detaillierte Grundriss- und Designskizzen als Entscheidungsgrundlage
• Umfassende Detailofferten und verlässliche Terminplanung
• Garantieleistungen und Service
• Lückenlose Betreuung aus einer Hand

Sonderschau Bad

An der Zuger Messe stellt BadeWelten am Stand A2.01 in der Halle A2 in einer Sonderschau die neusten Badeinrichtungsbeispiele vor, ausgeführt mit Produkten der führenden Hersteller: Modernes Bad-Design, Ideen für eine aufeinander abgestimmte Badausstattung vom Waschtisch bis zur Dusche und zum Möbel. Dazu Lösungen für einen clever geplanten Hauswirtschaftsraum. Hier finden Besucher konkrete Beispiele, Inspirationen, guten Rat, Planungs- und Fachkompetenz aus einer Hand. www.badewelten.ch.

Info
Sonderschau "Badewelten"
Halle A2, Stand A2.01.

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Zuger Polizei

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SMART UND SICHER UNTERWEGS

HALLE B7, STAND B7.08

Platz nehmen in einem Fahrsimulator und staunen, wie sich das Fahrverhalten unter Alkoholeinfluss verändert. Zudem Infos über (Party-)Drogen, Wirkung und rechtliche Aspekte.

Smart und sicher unterwegs

Alkohol am Steuer ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich. Wie sehr die Fahrfähigkeit eingeschränkt ist, zeigt die Zuger Polizei mit einem Fahrsimulator. Nehmen Sie Platz und staunen Sie, wie sich Ihr Fahrverhalten unter Alkoholeinfluss verändert. Cannabis, Kokain und Amphetamin gehören zu den am häufigsten konsumierten Drogen in der Partyszene. Erfahren Sie mehr über diese und weitere Substanzen, deren Wirkung und die rechtlichen Aspekte.

Virtuelles Bier im Blut
«Selbstunfall unter Alkoholeinfluss», «Unter Alkohol- und Drogeneinfluss in die Leitplanke» – Schlagzeilen wie diese erscheinen immer wieder in den Zeitungen. Wie gefährlich Alkohol am Steuer ist, zeigen wir an unserem Stand mit einem speziellen Fahrsimulator. Damit werden Gefahrensituationen simuliert, die im täglichen Strassenverkehr auftreten können. Der Fahrer muss die Gefahr rechtzeitig erkennen und reagieren. Anschliessend zeigt die Simulation, wie die gleiche Situation unter Alkoholeinfluss ausgegangen wäre. In dieser Analyse werden Einschränkungen der Fahrfähigkeit durch Alkohol, wie auch der Tunnelblick und die Verzögerung der Reaktionszeit, deutlich erkennbar. Bereit für eine Probefahrt? Sie werden über die Resultate staunen.

Drogen – Nein danke!
Einmal ist keinmal – Stimmt nicht. In der Schweiz gehören Cannabis, Kokain, Amphetamin (Speed) und MDMA (Ecstasy) zu den am häufigsten konsumierten Betäubungsmitteln im Alltag und in der Partyszene. Der Konsum dieser und anderer Substanzen birgt grosse Gefahren. Drogen machen süchtig und belasten den eigenen Körper. Besonders gefährlich ist die Kombination von Drogen und Alkohol. Der sogenannte Mischkonsum kann die Enthemmung und das Aggressionspotenzial erhöhen. In Zusammenarbeit mit der Suchtberatung Zug informieren wir über die verschiedenen Inhaltsstoffe, deren Wirkung und die rechtliche Situation. Zudem erklären wir den Besucherinnen und Besuchern auch den Unterschied zwischen Cannabis und dem sogenannten CBD-Hanf.

Tolle Preise zu gewinnen!
Machen Sie mit bei unserem Wettbewerb. Mit den richtigen Antworten und etwas Glück gehören Sie vielleicht schon bald zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern. Sie finden uns in der Halle 7 am Stand B7.08. Wir freuen uns auf spannende Begegnungen und Gespräche.

Gefahrensituationen am Fahrsimulator erkennen:Private Hanfplantage im Kanton Zug:

Info
Sonderschau "Smart und sicher unterwegs",
Zuger Polizei: Halle 7, Stand B7.08.


Konzert der Polizeimusik Zug
Sonntag, 28. Oktober, ab 11 Uhr
im Restaurant Heidy & Peter

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Messe Zug AG • Chamerstrasse 56 • 6300 Zug • Telefon 041 422 45 45 • Fax 041 422 45 46 • info@zugermesse.ch