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Gastkanton Aargau

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Entdecke Aargau!

Halle B5, STAND B5.22

Hallo Nachbarn, wie gut kennt Ihr uns? Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für die Ausgestaltung des Aargauer Gastauftritts an der Zuger Messe 2018.

"Entdecke Aargau!" an der Zuger Messe 2018

Der Aargau grenzt im Süden und Südosten an die Wiege der Schweiz und unterhält mit den Kantonen der Zentralschweiz freundeidgenössische Beziehungen, speziell gute natürlich zu den direkten Nachbarn Zug und Luzern. Auf politischer Ebene findet zu wichtigen Themen wie zum Beispiel Mobilität, Gewässer- und Landschaftsschutz oder Raumentwicklung ein fruchtbarer Austausch statt. Und privat funktioniert der «kleine Grenzverkehr» mit Pendeln zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Einkaufen, Kulturkonsum oder Freizeitgestaltung bestens.

Doch wie gut kennen die Zugerinnen und Zuger, die Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Regionen den Kanton Aargau wirklich? Die Antwort gibt es in der Halle B5 der Zuger Messe, wo sich der viertgrösste Kanton der Schweiz (665 000 Einwohner, 212 Gemeinden, 1403 Quadratkilometer) auf unterhaltsame und informative Art und Weise präsentiert. In der Sonderschau ist viel Interessantes und Spannendes über den Aargau zu entdecken – buchstäblich: Die Kantonspräsentation steht unter dem Motto «Entdecke Aargau!», und zwar im übertragenen und im wörtlichen Sinne.

Im Zentrum der Aargauer Ausstellung steht ein 17 Meter langes und drei Meter hohes Panoramabild, das einen Überblick über Geschichte, Natur, Landschaften, Wirtschaft, Arbeitsplatz, Wohn- und Lebensraum, Strom und Ströme, Kulturangebot, Brauchtum, Hightech-Forschung usw. des Kantons gibt. Das mächtige Rundbild ist in 14 Themenfelder beziehungsweise -streifen gegliedert, zu oder hinter denen sich die Besucherinnen und Besucher vertieft informieren können. Mit den Füssen kann über eine Tretfläche eine Bildverwandlung ausgelöst werden: Nach dem Prinzip der Jakobsleiter verändert sich der jeweilige Bildstreifen ratternd und öffnet neue, thematisch vertiefende Perspektiven.

Das Konzept der raschen Verwandlung, des raschen Wandels entspricht der aktuell im Aargau herrschenden Dynamik: Er gehört zu den am schnellsten wachsenden Kantonen der Schweiz, wobei die Bevölkerungsentwicklung schwerpunktmässig entlang der wichtigsten Ost-West- und Nord-Süd-Verkehrsachsen erfolgt. Zwischen den Zentren Zürich, Basel und Bern liegend, bietet der Aargau vielen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Grossregionen bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohn- und Lebensraum.

Der Aargau gilt auch als Energie- und Wasserkanton, wobei zwischen den beiden Elementen ein enger Zusammenhang besteht. Am Wasserschloss fliessen die grossen Schweizer Flüsse Aare, Reuss und Limmat zusammen und münden ein paar Kilometer nördlicher in den Rhein, der eine natürliche Grenze zu Deutschland bildet. Die Wasserkraft begünstigte im 19. und 20. Jahrhundert die Industrialisierung und führte zu einer Schwerpunktbildung in den Bereichen Energiegewinnung und Elektroindustrie. Diese Branchen machen auch heute noch einen beachtlichen Anteil der kantonalen Wirtschaftskraft aus, wobei neben den Grossunternehmen vor allem auch rund 30 000 kleinere und mittlere Unternehmen den Arbeits- und Werkplatz Aargau prägen. Das vor sieben Jahren lancierte kantonale Innovationsförderungsprogramm «Hightech Aargau» bietet ihnen Unterstützung bei der Bewältigung des technologisch-digitalen Wandels. Es schlägt für die Wirtschaft eine Brücke zu Forschungsinstituten wie dem Paul-Scherrer-Institut (PSI) in Villigen, wo permanent über 2000 Wissenschaftler in den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften tätig sind. Weitere wichtige Akteure sind das Hightech Zentrum Aargau sowie die Fachhochschule Nordwestschweiz mit dem Campus Brugg, wo rund 4500 Menschen studieren, forschen und arbeiten.

Lage und Gewässerreichtum machten das heutige Kantonsgebiet des Aargaus bereits in sehr frühen Zeiten zu einem beliebten Siedlungsgebiet. Vor 2000 Jahren führten zum Beispiel viele Wege nach Rom – wichtige davon durch den Aargau. Die imposanten Ausgrabungen von Augusta Raurica im unteren Fricktal und Vindonissa in der Region Brugg-Windisch zeugen von der grossen Bedeutung der Region zur Römerzeit. Im nachgebauten Legionärslager in Windisch wird die Geschichte lebendig: Besucherinnen und Besucher erhalten einen eindrücklichen Einblick ins damalige Leben, inklusive Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten nach alter Römerart.

Was gibt es sonst noch so alles zu entdecken in der Aargauer Sonderschau? Zum Beispiel wie dank moderner Geschichtsvermittlung alte Schlösser und Burgen – unter anderem dank digitaler Technik – neu zu erleben sind, den vom Jurapark gebotenen Naturgenuss pur, Badespass und Heilkraft aus alten Quellen, den Aargau als Festplatz und «Kunst-vollen» Kanton mit einer lebendigen Kulturagenda, Trinkgenuss für jeden Geschmack, 12 historische Altstädte mit Postkartenqualität oder wie der bekannteste Schweizer TV-Krimi-Star Mike Müller alias «Bestatter» Luc Conrad quer durch den Kanton hindurch ermittelt.

Der Fischereistreit zwischen Aargau und Zug
Die Kantone Aargau und Zug verbindet heute ein freundschaftliches Verhältnis. Umso erstaunlicher, dass Anfang der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts die höchste Gerichtsbarkeit des Landes bemüht werden musste, um den sogenannten «Fischereistreit» zwischen den beiden Ständen zu entscheiden. Streitobjekt waren seit dem Mittelalter bestehende Fischereirechte in der Reuss auf einer Länge von einem Kilometer. Nach der Aufhebung des Klosters Muri 1841 ging die Fischenz beziehungsweise das Fischereirecht zur Verpachtung an den jungen Kanton Aargau über. Knapp 130 Jahre später entspann sich eine juristische Kontroverse zwischen den beiden Kantonen über den Grundbucheintrag der Fischenz. Der von Zug angezettelte Rechtstreit landete schliesslich vor Bundesgericht, wo der Aargau letztendlich obsiegte. Die juristische Auseinandersetzung der beiden Kantone fand schliesslich ein versöhnliches Nachspiel, das bis heute Wirkung zeigt: Die beiden Kantonsregierungen treffen sich seither jährlich abwechslungsweise im Aargau und in Zug zu einem Fischessen. Neben der Besprechung von aktuellen politischen Themen und der freundeidgenössischen Beziehungspflege kommt es dabei jeweils auch zum Austausch von Rüeblitorten, Zuger Kirschtorten, Ehrenwein oder andern kleinen Geschenken. Heuer findet das Fischessen in Zug statt, während der Zuger Messe.

Auenschutzpark Aargau
Der Auenschutzpark Aargau besteht aus mehreren Flussgebieten. Er ist aufgrund einer Volksinitiative entstanden und umfasst über ein Prozent der Kantonsfläche. Auen dienen einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt als Lebensraum. Der Wechsel von Nass und Trocken und vom reissenden Strom zum Rinnsal schafft in einer Aue ständig neue Pionierräume und Nischen für Tiere und Pflanzen, die zu ihrer Entfaltung Platz benötigen, wie sie ihn im überbauten und landwirtschaftlich genutzten Siedlungsgebiet der Menschen kaum noch antreffen. Die Aargauer Auen sind durch Spazier-, Wander- und Velowege gut erschlossen und laden zu Entdeckungsreisen ein. Der Kanton Aargau zeigt an der Zuger Messe neben der Sonderschau «Entdecke Aargau!» in der Halle B5 auf dem Aussengelände eine Auenschutzpark-Ausstellung. Wer die faszinierenden Landschaften selber in freier Natur erleben möchte, hat in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kanton Zug die Möglichkeit dazu: Im Freiamt der Reuss entlang (weitere Informationen www.freiamt.ch).

Info
Sonderschau «Entdecke Aargau!»:
Halle B5, Stand B5.22.

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MÄRLIN

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GESCHICHTEN, MÄRCHEN UND SAGEN

FREIGELÄNDE, GEGENÜBER EINGANG TIERHALLE B9

Ausgestattet mit Leiterwagen, Schatztruhe und vielen zauberhaften Requisiten erzählt Märlin Märchen, Sagen und fantastische Geschichten frei in Mundart.

Vorführungen:

Samstag und Sonntag: ab 13.00 Uhr
Montag bis Freitag: ab 15.00 Uhr

Märlin erzählt

Märlin erzählt

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SCHLAGER-TANZSTALL

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4 x SCHLAGERNACHT

HALLE B12

Neu präsentieren Radio Central und Dukes Restaurant Sihlbrugg den Schlager-Tanzstall, in welchem auf einer echten Holzbodentanzfläche bis zum Umfallen getanzt werden kann.

Geöffnet:
Samstag, 20. Oktober,
Donnerstag, 25. Oktober,
Freitag, 26. Oktober,
Samstag, 27. Oktober,
jeweils ab 18:00 bis 01:00 Uhr.

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DAMPFLOKBAHN

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Mit Volldampf durchs Messegelände

Freigelände

Bereits zum 39. Mal dreht die Dampfbahn von Ueli Senn ihre Runden an der Zuger Messe.

Mit Volldampf durchs Messegelände

Jedes Jahr nimmt die Dampflokbahn unzählige kleine und grosse Messebesucher auf eine abenteuerliche Reise mit. Die Dampflokbahn dreht ihre Runden durch die schön angelegte Gartenanlage der Zuger Messe. Rund 80 Meter Gleise mit der genormten Spurweite von 184 Millimetern werden dazu aufgebaut.

Ganz traditionell mit Kohle befeuert

Während der gesamten Messedauer legt die Dampflokbahn zwischen 100 bis 150 Kilometer zurück. Betrieben wird die Lok wie ihre grossen Vorbilder mit Dampf und befeuert wird sie mit Kohle. Jahr für Jahr bringt die zischende Dampfbahn Kinderaugen zum Leuchten und ist als traditionelle und eine der beliebtesten Messeattraktion nicht mehr wegzudenken. pd

Info
Die Dampfbahn fährt während den normalen Öffnungszeiten
und bei guter Witterung auf dem Freigelände vor der Halle B3.

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RIESENRAD

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Gute Aussichten aus luftiger Höhe

Freigelände

Zur grossen Freude der Messebesucher ist das Riesenrad im zweiten Jahr in Folge auf dem Messeareal. Für Abenteuerlustige geht es also erneut in luftige Höhen.

Nostalgie und Moderne – bei diesem Riesenrad kein Widerspruch

Schaukelfreie Fahrt, Sicherheit und pure Freude beim Rundendrehen in den nostalgischen Gondeln sind garantiert. Mit 26 Gondeln, einer davon rollstuhlgängig, 33 Metern Höhe, den ökologischen Elektromotoren mit modernster Siemenssteuerung und dem höchsten Sicherheitsstandard, der derzeit geboten werden kann, sorgt die Schaustellerfamilie René Bourquin und ihr Team mit dem derzeit grössten und gleichzeitig modernsten Riesenrad der Schweiz im Nostalgie-Look für eine wirkliche Attraktion.

Herrliche Ausblicke über Zug

Das Messepublikum kommt auf dem Nostalgie-Riesenrad in den Genuss eines einzigartigen Ausblicks auf das Messegelände und den Zugersee. Während oder kurz nach dem Sonnenuntergang in einer wunderbaren Abendstimmung hat die Fahrt einen ganz besonderen Reiz. Bricht dann die Dämmerung herein, ist das Riesenrad von weit her zu sehen, denn eine faszinierende Lichtshow zaubert mit ihren 24-mal 8500 LED-Leuchtpunkten eine atemberaubende Lichtkulisse in den Zuger Nachthimmel.

www.nostalgie-riesenrad.ch

Technische Daten Nostalgie-Riesenrad (PDF)

Info
Das Riesenrad ist während den normalen Öffnungszeiten
auf dem Freigelände des Messeareals zugänglich.
Es wird ein Eintrittsticket benötigt.

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Tierhalle

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Heimische Tiere ganz nah erleben

Freigelände

Alles ist möglich: Beobachten, Streicheln oder Kuscheln. Ganz nach Lust und Laune können die unterschiedlichsten Vierbeiner in ihren Tiergehegen besucht werden.

Heimische Tiere ganz nah erleben

In der Tierhalle B9 gibt es viele heimische Tiere zu beobachten.

Ein vielseitiges Tierparadies wartet während der Messetage auf alle Tierliebenden und vor allem auf die jüngsten Messebesucher. Junge Kälber, niedliche Lämmchen, Zwerggeissen, Esel, Kaninchen, Ferkel, Schafe sowie ganz unterschiedliche Kuhrassen und ein Muni können aus nächster Nähe betrachtet und beobachtet werden. Auf Tuchfühlung gehen mit den Jungtieren und sie liebevoll streicheln, wird für manches Kind zu einem unvergesslichen Augenblick.

Der Verzückung erliegen

In der Tierhalle sind vor allem solche Tiere vor Ort, die an Leute gewöhnt sind und mit den vielen Besuchern und der ganzen Messeatmosphäre gut zurechtkommen. Obwohl es nicht ganz einfach ist, Bauern zu finden, die ihre Tiere für die Messe zur Verfügung stellen, gelingt es Jahr für Jahr, engagierte Bauern aus dem Kanton Zug und Umgebung zu gewinnen, die den grossen Aufwand auf sich nehmen. Sie bringen ihre Tiere kurz vor Messebeginn, holen sie gleich nach Messeende wieder ab und leisten damit einen enormen Beitrag zur Förderung einer guten Beziehung zu unserer Landwirtschaft.

Der beliebte Streichelzoo wird Jahr für Jahr äusserst rege besucht, ein Publikumsmagnet schlechthin. Die Kinder erfreuen sich besonders an den Jungtieren und würden sie oft am liebsten mit nach Hause nehmen. Die Platzverhältnisse in der Tierhalle ermöglichen ein erstaunlich vielseitiges Angebot an Gehegen, ganz zur Freude aller Besucherinnen und Besucher. Auch der Zuger Vogelschutz ist wieder vor Ort, um Einblicke in die Welt der heimischen Piepmätze zu geben und ausführlich darüber zu berichten.

Die Zuger Bäuerinnen entdecken alte Gemüsesorten neu

Bei den Zuger Bäuerinnen neben der Milchbar kann im Rahmen einer kleinen Ausstellung zum brandaktuellen Thema «Alte Gemüsesorten neu entdeckt!» viel Interessantes in Erfahrung gebracht werden. Lassen Sie sich überraschen, welche vergessen gegangenen Gemüsesorten wieder voll im Trend sind. Für die grossen und kleinen Kinder gibt es zusätzlich ein Rüeblispiel, bei dem Erntespass für Gross und Klein garantiert ist: Von 20 gleich aussehenden, überdimensionalen Rüebli aus Holz müssen sechs Stück geerntet werden. Anschliessend wird die Ernte auf einer Waage gewogen. Wer wird wohl die gewichtigsten Rüebli ernten? Und an der Milchbar der Zuger Bäuerinnen gibt es für die Messebesucher wieder die feinen Milchshakes in diversen Aromen. Nach einer gesunden Erfrischung mit Milchprodukten und einer kleinen Verschnaufpause kann der Messerundgang gestärkt fortgesetzt werden. pd

Halle B9 / Tierhalle

Die Tierhalle mit dem Streichelzoo
ist für Besucher während den normalen
Öffnungszeiten in der Halle B9 zugänglich.

 

Inmitten des Messetreibens Streicheleinheiten verteilen

 

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Katholische Kirche

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Gesalbt unterwegs

HALLE A3, STAND A3.51

Auch in diesem Jahr wird die Katholische Kirche Zug wieder an der Messe Zug präsent sein. Im Fokus stehen Öle. Als Lebensmittel verhelfen sie zu Genuss, Gesundheit und Kraft. In der Kirche stehen sie für stärkende Kräfte Gottes.

Gesalbt unterwegs

Auch in diesem Jahr wird die Katholische Kirche Zug wieder an der Messe Zug präsent sein. Als Lebensmittel verhelfen sie zu Genuss, Gesundheit und Kraft. In der Kirche stehen sie für stärkende Kräfte Gottes.

Alfredo Sacchi, der ehemalige Dekan der Katholischen Kirche Zug, hat für die kommenden zwei Jahre die Projektleitung für den Messeauftritt übernommen: «Es ist mir wichtig, dass die Katholische Kirche an der Zuger Messe präsent bleibt», sagt er, «denn wir wollen nah bei den Menschen sein.» Die Wahl der heiligen Öle als Thema am Messestand begründet er mit dem Grundauftrag der Kirche: «Unser Auftrag ist der Dienst am Leben. Leben braucht Gesundheit, Kraft, Frieden und Freude. Für all das steht Öl als Sinnbild».

Grundsubstanz der Liturgie
Schon in der Heiligen Schrift spielte Öl immer wieder eine Rolle. Heute gehört es neben Brot, Wein und Wasser zu den Grundsubstanzen der christlichen Liturgie. Bei der Spendung von Sakramenten finden Salbungen statt, um die Menschen an die stärkende Hand Gottes über ihnen zu erinnern, die einst auch dem «Messias» (=«Gesalbten») Kraft schenkte.

Die Messebesucher werden am Stand der Katholischen Kirche Zug nicht nur mehr über die verschiedenen heiligen Öle erfahren, sondern auch selbst in den Genuss eines kraftspendenden Öls kommen.

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Streetfood-Market

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Foodtrucks und Foodstände

Halle B11

Neu im ehemaligen Restaurant Ägerital: Eine kulinarische Entdeckungsreise mit einer Vielfalt an Speisen aus aller Welt, frisch und rasch vor den Augen der Besucher zubereitet. Für den kleinen Gluscht oder den grossen Hunger!

Das Restaurant Ägerital ist Vergangenheit

Die Besucher erwartet eine kulinarische Entdeckungsreise zwischen einladenden Foodtrucks und Foodständen.

Die Macher der Zuger Messe gehen gastronomisch neue Wege. Streetfood-Festivals sind ein Megatrend, sehr beliebt in der Bevölkerung und eignen sich besonders gut, um die unterschiedlichsten kulinarischen Vorlieben abdecken zu können.

Mit der Zeit gehen

Im Zuge einer Neuausrichtung, in welcher man nicht nur Traditionen wahren, sondern auch mit der Zeit gehen will, sind im Messejahr 2018 im ehemaligen Restaurant Ägerital Gerichte aus aller Welt und Live-Cooking angesagt. Eine enorme Vielfalt an multinationalen Speisen von orientalisch über asiatisch, Burger- und Steakhouse-Specials, Regionales bis hin zu vegetarisch und vegan. Anders als bei Fast Food geht es im neuen Streetfood-Market der Zuger Messe um wahrhaft kulinarische Genüsse, die frisch zubereitet werden. Mit Sicherheit ist für jeden Besucher etwas dabei, das schmecken wird!

Mit Gartenambiente und grosser Bar im Zentrum

Dann wären da noch die einladende grosse Bar im Zentrum der Halle B11, ein reizendes Indoor-Gartenambiente, musikalische Unterhaltung (keine Konzerte) und ein gedeckter Aussenbereich zum Trinken und Anstossen in netter Gesellschaft. Das alles dürfte so manchen Besucher mehr als nur einmal während der Zuger Messe ins neu konzipierte, ehemalige Restaurant Ägerital locken. Bei diesem neuen Konzept gibt es viel zu entdecken, sei es für den kleinen Gluscht oder um den Heisshunger zu stillen. Für das leibliche Wohl ist im Streetfood-Market jedenfalls bestens gesorgt. Das bunte Treiben hinter den vielen unterschiedlichen Foodtrucks und Foodständen lädt auch ein, um zwischendurch gemütlich zu verweilen und den Köchen über die Schulter zu schauen.

Info
Streetfood-Market:
Sonntag bis Donnerstag bis 0.30 Uhr,
Freitag und samstags jeweils bis 2 Uhr,
Halle B11.

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Messe Zug AG • Chamerstrasse 56 • 6300 Zug • Telefon 041 422 45 45 • Fax 041 422 45 46 • info@zugermesse.ch